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<pre>Ein Stotter-Endspurt mit weiteren Niederlagen gegen Karlsruhe und Braunschweig führte dazu, dass das sichtliche Nervenflattern der sächsischen Rasenballer ohne böse Folgen blieb; die durchaus realistische Chance auf den Rang wurde von den Franken letztlich ziemlich fahrlässig vertan.  <p> Schon allein diese bemerkenswerte Häufung an Untergängen legt die Vermutung nahe, dass von den Leipzigern in der Rest-Saison nicht mehr allzu viel zu erwarten ist. Die erste europäische Episode der Vereinsgeschichte hat das Team offensichtlich seiner Widerstandsfähigkeit beraubt.  <p>  Auch wenn mit Hannover eine krisengeschüttelte Mannschaft wartet, werden die Nullfünfer neuerlich alles geben müssen, um einen Sieg einfahren zu können. In fremden Stadien lief es zuletzt nicht allzu gut: zum Jahresende gab es in Berlin ein 0:2, zum Rückrundenauftakt zog Mainz in Ingolstadt mit 0:1 den Kürzeren. <p> Die Statistik spricht für die Herthaner, die seit über zwei Jahren keine Niederlage mehr gegen die Frankfurter einstecken mussten. Die letzten beiden Auftritte in der Bankenmetropole endeten jeweils unentschieden. Die Wettanbieter gehen davon aus, dass der Hertha-Lauf gegen die Eintracht ein Ende finden wird. <p>  Die Augsburger mussten zwar zuletzt auch Federn lassen, doch das funktionierende Mannschaftsgefüge sollte den bayrischen Schwaben helfen, wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Wir tippen auf einen Sieg des FC Augsburg in Hannover!  </pre>


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<pre>Hannover 96 steckt ganz tief unten im Tabellenkeller der Bundesliga. Thomas Schaaf, der am Samstag an seine letzte Wirkungsstätte zurückkehrt, gab auch nach der achten Niederlage im neunten Spiel seiner Ã„ra als Trainer der 96er die mittlerweile altbekannten Durchhalteparolen aus.  <p> Was folgte war ein sommerlicher Umbruch, der selbst auf der „Dauerbaustelle Schalke“ seinesgleichen sucht. Königs-Personalie war dabei sicherlich die Neubesetzung des Managerpostens mit „Mainz-Macher“ Christian Heidel, der auf Horst Heldt folgte.  <p>  „Ich verfolge Hertha sehr genau, weil es mein Ex-Verein ist und der Verein, wo ich groß geworden bin. Am Mittwoch dürfen sie verlieren, aber danach dürfen sie ruhig wieder gewinnen“, so der Weltmeister im Interview mit FCBayern.tv. <p> Der FC Augsburg hat sich nach einem schlechten Beginn, der im „Erwerb“ der roten Laterne des Tabellenletzten gipfelte, wieder aufgerappelt. Die Schwaben aus Bayern haben innerhalb von sieben Spieltagen den Sprung von Rang 18 auf Platz zwölf geschafft und wollen sich weiter aus der Gefahrenzone herausarbeiten. <p>  Gegen Hoffenheim am letzten Sonntag gab es wieder ein 1:Und wie schon gegen den FC Köln eine Woche davor, vergaben die „Königsblauen“ wieder eine 1:0-Führung. Abermals gingen zwei Punkte verloren.  </pre> 


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<pre> Allerdings geht es dort sehr eng zu. Nach den ersten neun Spieltagen liegen zwischen den drittplatzierten Gladbachern und der Eintracht auf Rang sieben lediglich drei Punkte.  <p> „Wir haben unter dem Strich eine verdiente Niederlage einstecken müssen. Das war eine schlechte Leistung, die wir abgerufen haben. Die Ausbeute ist dürftig.“  <p>  In dieser Szene zeigte sich das Dilemma, in das der FC Köln nach der desaströs verlaufenen Hinrunde hineingeschliddert ist: Weil beim Kampf um den Klassenerhalt halbe Sachen nicht mehr weiterhelfen, sieht sich die Mannschaft praktisch in jeder Partie zur totalen Offensive verdammt. <p>  Selbst Dieter Hecking, der mit dem VfL Wolfsburg eine Katastrophen-Saison (Rang 8) hingelegt hat und bereits vor dem Ligastart mächtig unter Beschuss steht, darf sich über einen Vertrauensvorschuss der Buchmacher (14,0) freuen. <p>  Die größte Schwäche der Ingolstädter liegt in dieser Saison zweifellos in der Defensive. Schließlich kassierten sie in den ersten acht Auftritten insgesamt 17 Gegentore und stellen damit die zweitschwächste Abwehr der Liga.  </pre>


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<pre> Nürnberg wartet bereits seit drei Liga-Spielen auf einen Sieg. Zuletzt gab es allerdings ein 1:1 gegen Eintracht Frankfurt.  <p> Angesichts solch erfreulicher Vorzeichen muss man geradezu der Versuchung erliegen, das jüngste 1:1 in Mainz in der Kategorie „Enttäuschung“ zu verbuchen: Bei einem der größten Angstgegner hatte die Eintracht schließlich selten aussichtsreicher an ihrem ersten Erfolg geschnuppert.   <p> Auch Kapitän Lars Stindl fiel nach dem jüngsten Dreier sichtlich ein Stein vom Herzen: „Ich hoffe, dass jetzt ein Ballast abfällt.“ <p>  Das belegen auch die Zahlen. Werder Bremen spielte eine starke zweite Halbzeit, gab in dieser sogar mehr Torschüsse ab als der FC Bayern (8:5) und lief 3,4 Kilometer mehr als der Tabellenführer. Allerdings reichte es nur zum Anschlusstreffer.  <p> Erstmals in der Ã„ra Dieter Heckings konnten die Fohlen in 3 aufeinanderfolgenden Spielen nicht punkten, sie konnten zudem auch noch kein Tor erzielen. Stürmer Lars Stindl ist sogar seit 990 Minuten ohne Torerfolg.  </pre>


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<pre> Hochspannung im Gladbacher Borussia-Park! Am Samstagnachmittag steht Borussia Mönchengladbach vor einer weiteren Schnittpartie im Kampf um die Europa League. Mit dem FC Augsburg wartet aber ein hochmotivierter Gegner, der sich das Abstiegsgespenst vom Hals schaffen will.  <p> Gleichwohl ließen die gegen Hoffenheim und Leverkusen erlittenen Rückschläge erahnen, dass die Auftritte in der Fuggerstadt vorerst auch weiterhin die Augsburger Achillesferse bleiben; gerade gegen die schwankende Werkself hatte der FCA vergeblich auf etwas Zählbares spekuliert.  <p>  Gegen Hertha BSC am vergangenen Spieltag fehlten mit Raul Bobadilla, Alfred Finnbogason auch noch Ja-Cheol Koo. „Normal ist, dass Spieler auf verschiedenen Positionen ausfallen. Jetzt hat es alle Offensivkräfte erwischt. Wir wollen nicht rumjammern, wir wollen die Herausforderung annehmen.“ <p>  Wir Wettfreunde rechnen dennoch damit, dass es heuer zuerst einen der Top-Kandidaten erwischt: namentlich Norbert Meier, der den allseits erwarteten Fehlstart der welkenden Lilien wohl nicht „überleben“ wird!  <p> Ebenfalls für überaus „doof“ befand Veh das Verhalten von Bastian Oczipka. Der Verteidiger fing sich gegen Köln unmittelbar vor Spielende eine überflüssige Verwarnung ein, die ihm nun eine Gelb-Sperre einbrockt. Oczipka ist damit am Freitag (20:30 Uhr) im Spiel gegen den HSV zum Zuschauen verdammt.  </pre>


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